0:00: Endlich geht es weiter, der dritte und letzte Spieltag dieser Gruppe steht an! Ich begrüße Sie zum Aufeinandertreffen zwischen
Frankreich und
Italien. Beide Mannschaften wollen sich für das Viertelfinale qualifizieren. Wir sind gespannt!
1:09:
Rosolo Martelli fährt daneben, doch
Alberto Calabretta erarbeitet sich den Ball an der Mittellinie und kriegt dafür Szenenapplaus. Sofort baut er wieder Zug zum Tor auf. Drei Sekunden später ist die Kugel schon wieder weg,
Cédrik Tarin hat seinen Fehler sofort ausgebügelt.
2:22:
Italien ist um einen ordentlichen Spielaufbau bemüht.
Alberto Calabretta spielt zu
Velio Ciriello, der erstmal aufblickt und Anspielstationen sucht.
Aldino Pullara fordert lautstark den Ball und bekommt ihn auch. Er führt das Spielgerät eng am Fuß und spielt via Ferse auf
Gerardino Arabia hinaus.
Gustave Crochet ist aber rasch zur Stelle befördert den Ball mit harten Mitteln ins Seitenout.
Bertin Toussaint applaudiert.

6:11: Freistoß für
Italien in der eigenen Hälfte.
Rosolo Martelli spielt kurz zu
Aldino Pullara ab.
Jacquelin Corby sieht zu, als würde ihn die Angelegehnheit gar nichts angehen. Nun läuft das Leder. Zuspiel zu
Aldino Pullara, der jetzt ein bisschen Raum hat und diesen auch nützt. Nach wenigen Schritten kommt der Lochpass zu
Cesiro Smeriglio. Der läuft wenige Meter und spielt sofort weiter. Doch da steht einzig und alleine
Anthime Giron, der das Geschenk dankend annimmt und erstmal zu
Bertin Toussaint zurückgibt.
Frankreich kontert, jetzt ist Pfeffer drin.
Rosaire Clovis führt den Ball in die gegnerische Hälfte und macht gehörig Tempo. Er stürmt auf den Strafraum zu und wird kaum attackiert. Vor allem
Aldino Pullara scheint nicht gewillt, einzugreifen.
Rosaire Clovis schaltet sich ebenfalls ein. Er lässt
Rosolo Martelli ganz schön alt aussehen und hat freie Bahn auf dem Weg zum Tor. Jetzt kommt es zum Duell mit dem Keeper. Er möchte für
Jacquelin Corby querlegen, spielt jedoch viel zu steil in die Mitte -
Piero Mangione schnappt sich das Leder. Die
Frankreich-Fans sind entsetzt.

25:41:
Rosolo Martelli führt den Ball in der eigenen Hälfte, weiß aber nicht so recht, was er damit anfangen soll und spielt erstmal weiter.
Aldino Pullara ist nun am Leder und wirkt schon wesentlich entschlossener dabei.
Gustave Crochet und
Cédrik Tarin machen Meter um Meter, aufgrund der offensiven Spielweise von
Italien sind aber immer noch genügend Anspielstationen da.
Didimo Rita geht über die Seite bis zur Torauslinie.
Aleandro Fabrizi flankt zur Mitte.
Aleandro Fabrizi übernimmt den Ball direkt - doch
Matthieu Merry ist mit einer Glanzparade auf dem Posten!

38:32:
Rosolo Martelli fährt daneben, doch
Velio Ciriello erarbeitet sich den Ball an der Mittellinie und kriegt dafür Szenenapplaus. Sofort baut er wieder Zug zum Tor auf. Er läuft wenige Meter und gibt an
Aldino Pullara weiter. Der greift tief in die Trickkiste und macht gefühlte 1000 Übersteiger. Er bleibt aber gleich am ersten Gegenspieler hängen. Höhnischer Applaus der
Frankreich-Fans und Sprechchöre für
Gustave Crochet sind die Folge.

40:24:
Italien drückt. Schnelles Kurzpass-Spiel ist die Devise.
Alberto Calabretta führt den Ball quer über den Platz und wird kaum attackiert. Pass zu
Cesiro Smeriglio. Dieser läuft wenige Meter, wirkt dabei aber etwas hilflos und gibt an
Aldino Pullara ab, der von
Anthime Giron zwar eng attackiert wird, sich aber energisch durchsetzt. Doppelpass mit
Cesiro Smeriglio. Jetzt geht's ganz schnell. Wieder ein Doppelpass, dieses mal mit
Cesiro Smeriglio. Schneller Antritt in den Sechzehner. Querpass zur Mitte.
Aleandro Fabrizi trifft den Ball nicht richtig, trotzdem kullert er via Innenstange irgendwie ins Tor! Warum sich Keeper
Matthieu Merry in der Folge so heftig bei seinen Kollegen beschwert, ist mir ein Rätsel. Die glücklichste Figur macht er bei diesem Treffer selber nicht.
Neuer Spielstand
Heim 0:1 Gast
45:00: Halbzeit
47:19: Der Arbeitstag von
Renaud Nixon ist zu Ende. Mit
Théophile Lepere soll nun frischer Wind ins Spiel kommen.
48:12: Dieser Wechsel hat sich angekündigt,
Gustave Crochet verlässt den Platz. Mit
Albert Vallette soll nun frischer Wind ins Spiel kommen.
52:11: Dieser Wechsel hat sich angekündigt,
Stéfane Choiniere verlässt den Platz.
Carlos Paquet heißt der neue Akteur, der sich in der verbleibenden Spielzeit für die Startelf empfehlen kann.
52:35: Der Arbeitstag von
Gerardino Arabia ist zu Ende.
Vieri Massoni heißt der neue Mann im Spiel. Bringt er neuen Schwung rein?
55:55: Der Arbeitstag von
Chiaffredo Insana ist zu Ende.
Icilio Mineo wärmt schon eine ganze Weile auf und kommt nun endlich zu seinem Einsatz.
60:01:
Geronimo Di Colas Füße wirken bereits schwer wie Blei, der Trainer nimmt ihn vom Feld. Mit
Ruben D’Andrea soll nun frischer Wind ins Spiel kommen.
65:04:
Italien hat den Ball.
Rosolo Martelli läuft zwei Schritte mit dem Ball und schießt ihn anschließend mit entschlossener Miene hoch und weit nach vorne. Das schmeckt dem Trainer.
Alberto Calabretta weniger, er wäre frei gestanden. Technisch versiert stoppt
Didimo Rita den Ball - und das unter starker Bedrängnis. Kettenhund
Rosaire Clovis lässt ihm keinen Zentimeter Raum. Es gelingt ihm aber, seinen Gegenspieler und
Thierry Orleans abzuschütteln. Sofort sucht er den schnellen Weg in Richtung Tor. Geht da was? An der Strafraumgrenze angekommen, legt er für
Cesiro Smeriglio quer, der sofort abzieht, das Tor aber deutlich verfehlt.

75:44:
Italien hat den Ball.
Rosolo Martelli läuft zwei Schritte mit dem Ball und schießt ihn anschließend mit entschlossener Miene hoch und weit nach vorne. Das schmeckt dem Trainer.
Alberto Calabretta weniger, er wäre frei gestanden. Die Stürmer verpennen die Situation jedoch vollkommen und bleiben wie angewurzelt stehen.
Albert Vallette und
Cédrik Tarin schauen den Absender verwundert an und fragen sich, wen er da denn bloß gesehen habe.
90:00: Schlusspfiff! Die Gäste gewinnen hier knapp aber doch mit
1:
0. Wie es in einem EM-Spiel zu erwarten ist liefen die Spieler mit Messern in den Schienbeinschützern auf.
Endstand
Heim 0:1 Gast
Ballbesitz 1.HZ
Heim 50%:50% Gast
Ballbesitz 2.HZ
Heim 43%:57% Gast