0:00: Ich heiße sie Willkommen zum zweiten Spieltag dieser EM! Auch wenn das heutige Kräftemessen zwischen
Niederlande und
Schweiz die erste Begegnung der beiden Teams in diesem Turnier ist, ist eines längst kein Geheimnis mehr: die beiden Teams kennen sich gut und haben sich hervorragend auf den Gegner eingestellt!
2:21:
Schweiz ist am Ball und sucht den direkten Weg zum Erfolg.
Clemens Still läuft drei Schritte und gibt an
Ingolf Ochs weiter. Jetzt geht's ganz schnell.
Schweiz kombiniert über
Gottlieb Floeter und
Ingolf Ochs durch die Mitte. Letzterer nimmt etwas Risiko und spielt steil in den freien Raum. Der Ball kommt direkt vor
Justin Beckes Füße.
Derk Heide sieht in der Situation gar nicht gut aus, er hat seinen Gegenspieler total übersehen. Stanglpass zur Mitte. Doch niemand ist mitgelaufen.
Lodewijk Mais kann die Kugel mutterseelenallein und in aller Ruhe aus dem Strafraum führen.

3:09:
Schweiz setzt auf Direktspiel, vielleicht klappt's jetzt.
Kamil Klemm führt den Ball quer über den Platz und passt erstmal zu
Maximilian Schulze. Dieser hat 30 Meter vor dem gegnerischen Kasten viel Raum und nützt ihn auch. Enge Manndeckung ist das nicht, was
Tjip Berken und
Aarjan Simmering da praktizieren. Gutes Auge. Aus dem Fußgelenk kommt der Lupfer über
Clemens Graef zu
Justin Becke, der den Ball gekonnt mitnimmt und sofort aufblickt.
Derk Heide kann ihn aber im letzten Moment an der Hereingabe hindern. Toller Einsatz, den der Defensiv-Mann heute an den Tag legt.
Jens Gerke wäre in der Mitte völlig frei gestanden.
4:40: Foul von
Sjirk Muns: Er gibt
Lorenzo Foerg einen kleinen Schubser und bringt ihn damit völlig aus der Koordination.
Sjirk Muns sieht die gelbe Karte.
14:06:
Kamil Klemm wird der Ball vom eigenen Schlussmann zugerollt. Sofort versucht er, die Kugel gezielt nach vorne zu bringen.
Wibbo Reiland und
Tjip Berken können ihn daran nicht wirklich hindern, das Duo wirkt etwas behäbig. Er gibt erstmal an
Gottlieb Floeter ab. Dieser setzt zum Seitenwechsel an.
Milo Huss steht auf dem Flügel völlig ungedeckt und kriegt den Ball. Tolle Aktion.
Justin Becke stünde nun völlig frei, doch er entscheidet sich für eine präzise Flanke auf den ersten Pfosten.
Justin Becke kommt an den Ball, wird aber zu Fall gebracht. Der Schiri lässt weiterspielen. Tormann
Joas Van Belle schnappt sich sofort den Ball.
Schweiz ist stinksauer! Die Stimmung im Stadion ist am Siedepunkt.
25:50:
Derk Heides Füße wirken bereits schwer wie Blei, der Trainer nimmt ihn vom Feld.
Arwin Wagenaar heißt der neue Akteur, der sich in der verbleibenden Spielzeit für die Startelf empfehlen kann.
28:10: Wieder
Niederlande.
Clemens Graef nimmt Risiko und marschiert durch die Mitte. Sein Trainer hält sich bereits die Augen zu. Zwei
Schweiz-Akteure, darunter der unterirdische
Kamil Klemm lässt er ganz alt aussehen, ehe er den Ball zu
Benjamin Bogaert abgibt. Der blickt kurz auf und spielt einen Doppelpass mit
Aarjan Simmering.
Wibbo Reiland und
Arwin Wagenaar stehen völlig frei, er entscheidet sich aber für den Direktschuss. Keeper
Andreas Petereit lässt nur abklatschen. Ein Fehler mit Folgen.
Wibbo Reiland ist am schnellsten beim Ball und muss nur noch einschieben - Tor!
Neuer Spielstand
Heim 1:0 Gast

29:29:
Niederlande am Ball.
Clemens Graef wirft auf der Höhe der Mittellinie zu
Sjirk Muns ein. Der läuft fünf Schritte und passt erstmal ins Zentrum, wo
Aarjan Simmering wartet. Der scheint aber bereits eine Verschnaufpause zu brauchen, gibt deshalb zu
Jornt Rietveld ab und hechelt erstmal wie ein Hund im Hochsommer. Letzterer setzt zum Turbo an und lässt mit
Kamil Klemm und
Maximilian Schulze gleich zwei Gegenspieler stehen. Die
Niederlande-Fans erheben sich gespannt. Wunderschöner Pass zu
Aarjan Simmering, der direkt draufhält.
Andreas Petereit hat den Ball aber im Nachfassen.
30:59: Foul von
Wibbo Reiland: Er gibt
Maximilian Schulze einen kleinen Schubser und bringt ihn damit völlig aus der Koordination. In Kürze folgt der Freistoß. Das sind mindestens 30 Meter bis zum Tor. Doch dass
Maximilian Schulze einen Hammer-Schuss hat, ist weitläufig bekannt. Er zieht ab, das sieht gefährlich aus! Doch der Ball geht an den Außenpfosten und von dort ins Toraus.

32:55:
Niederlande am Ball.
Clemens Graef wirft auf der Höhe der Mittellinie zu
Aarjan Simmering ein. Der läuft fünf Schritte und passt erstmal ins Zentrum, wo
Tjip Berken wartet. Der scheint aber bereits eine Verschnaufpause zu brauchen, gibt deshalb zu
Aarjan Simmering ab und hechelt erstmal wie ein Hund im Hochsommer. Letzterer setzt zum Turbo an und lässt mit
Kamil Klemm und
Clemens Still gleich zwei Gegenspieler stehen. Die
Niederlande-Fans erheben sich gespannt. Starker Pass zu
Wibbo Reiland, der sofort das lange Eck anvisiert und das Leder versenkt. Geiles Ding. Der Schütze läuft sofort in Richtung
Niederlande-Fans und zelebriert seinen Treffer mit einem Samba-Tänzchen. Olé!
Neuer Spielstand
Heim 2:0 Gast
45:00: Halbzeit
51:43: Dieser Wechsel hat sich angekündigt,
Clemens Graef verlässt den Platz. Neu ins Spiel kommt
Carel Knipper.
52:45: Der Trainer nimmt
Tjip Berken vom Platz.
Arjan Willier heißt der neue Mann im Spiel. Bringt er neuen Schwung rein?
54:10: Der Trainer nimmt
Maximilian Schulze vom Platz.
Claas Reusch heißt der neue Mann im Spiel. Bringt er neuen Schwung rein?
56:08: Der Trainer nimmt
Sandro Baldauf vom Platz.
Tom Fernandez heißt der neue Akteur, der sich in der verbleibenden Spielzeit für die Startelf empfehlen kann.
58:01: Der Spielaufbau von
Schweiz wirkt etwas behäbig. Kein Wunder ob dieser defensiven Spielweise.
Clemens Still und
Claas Reusch spielen sich das Leder seit mehreren Sekunden am eigenen Strafraum zu. Vielleicht jetzt:
Tom Fernandez schnappt sich den Ball, lässt
Arjan Willier wie einen Schuljungen stehen und marschiert auf den Strafraum zu. Rechts würde
Ingolf Ochs freistehen. Gerade, als er zum Lochpass ansetzt, wird er von
Benjamin Bogaert umgerempelt. Der Schiri lässt aber weiterspielen, womit scheinbar beide Teams nicht wirklich gerechnet haben. Die Chance für
Schweiz ist jedenfalls weg.
60:53:
Benjamin Bogaert betont immer wieder, wie wichtig die Kombination aus Training, Regeneration und gesundem Essen ist. Das macht sich bezahlt, er wirkt trotz der zahlreich zurückgelegten Sprints immer noch topfit. Vorbildlich!
62:21:
Schweiz wirft in der eigenen Hälfte ein.
Kamil Klemm kommt nach einem Einwurf von
Clemens Still zum Ball und spielt erstmal zurück.
Gottlieb Floeter fordert den Ball am Mittelkreis und kriegt ihn auch. Er versucht, das Spiel schnell zu machen, gibt an
Tom Fernandez ab, startet los kriegt den Ball sofort wieder in den Lauf gespielt. Die Kugel kommt zu
Justin Becke, der gar nicht lange fackelt und blind in die Mitte flankt. In der Mitte warten aber fünf
Niederlande-Spieler, darunter
Carel Knipper und
Jornt Rietveld. [SV] ist es jedoch letztendlich, der klären kann.

66:17:
Kamil Klemm und
Claas Reusch spielen sich den Ball seelenruhig am eigenen Sechzehner hin und her. Nur nichts riskieren, scheint das Motto zu sein.
Gottlieb Floeter fordert den Ball, und kriegt ihn auch. Er läuft in Richtung Mittellinie, passiert dabei
Milo Huss und probiert's mittels Steilpass auf den Flügel.
Sjirk Muns hat mit der Situation schon abgeschlossen, doch der flinke
Justin Becke erläuft den Ball noch. Sofort und mit viel Schnitt schlägt er den Ball scharf zur Mitte.
Jornt Rietveld will den Ball wegschlagen, haut aber ins Leere. Dahinter reagiert [SV] jedoch blitzschnell und kann klären.
70:01: Der Trainer nimmt
Clemens Still vom Platz.
Stephan Tober heißt der neue Mann im Spiel. Bringt er neuen Schwung rein?
72:58:
Schweiz setzt auf Flügelspiel.
Stephan Tober kriegt das Leder von
Claas Reusch und startet einen Angriffsversuch über die rechte Seite.
Claas Reusch führt jetzt den Ball,
Carel Knipper attackiert lange Zeit zu lasch. Als er endlich beim Mann ist, ist das Leder schon wieder bei
Tom Fernandez. Sofort kommt der Steilpass in den Strafraum.
Carel Knipper will dazwischen gehen, kommt aber nicht heran.
Justin Becke erläuft die Kugel noch und spielt sie blind zur Mitte. Doch bevor
Jens Gerke einnetzen kann, steht
Lodewijk Mais goldrichtig und schießt den Ball aus dem Sechzehner.
82:25:
dtschos Mannschaft lässt nichts unversucht, die Führung auszubauen. Der Trainer verfolgt dies wohlwollend und entspannt von der Bank.
90:00: Das Schiedsrichter-Team beendet das Grupppenspiel mit einem nicht zu überhörenden Pfiff,
Niederlande setzt sich knapp aber doch mit
2:
0 durch.
Endstand
Heim 2:0 Gast
Ballbesitz 1.HZ
Heim 52%:48% Gast
Ballbesitz 2.HZ
Heim 44%:56% Gast