0:00: Herzlich willkommen zum Spiel um den dritten Platz zwischen
Frankreich und
Griechenland! Das Finale haben beide Mannschaften zwar verpasst, die Bedeutung des dritten Platzes jedoch haben die Trainer vor dem Spiel nochmal bekräftigt. Die Spannung ist daher bereits vor Anpfiff greifbar, die Spieler werden vom Publikum schon jetzt bejubelt. Und da pfeifft der Schiedrichter auch schon an!
1:11:
Griechenland drückt. Schnelles Kurzpass-Spiel ist die Devise.
Kostantinos Dukas führt den Ball quer über den Platz und wird kaum attackiert. Pass zu
Anestis Salis. Dieser läuft wenige Meter, wirkt dabei aber etwas hilflos und gibt an
Athanassios Martis ab, der von
Gabin Duhon zwar eng attackiert wird, sich aber energisch durchsetzt. Doppelpass mit
Vassilios Rodis. Jetzt geht's ganz schnell. Wieder ein Doppelpass, dieses mal mit
Vassilios Rodis. Schneller Antritt in den Sechzehner. Flache Hereingabe.
Grigorios Kontos probiert's mit Gefühl, trifft aber nur den Außenpfosten.

7:47:
Dionysios Maris fährt daneben, doch
Kostantinos Dukas erarbeitet sich den Ball an der Mittellinie und kriegt dafür Szenenapplaus. Sofort baut er wieder Zug zum Tor auf. Er läuft wenige Meter und gibt an
Athanassios Martis weiter. Der greift tief in die Trickkiste und macht gefühlte 1000 Übersteiger. Er setzt sich überzeugend durch, indem er
Cyril St. Martin aussteigen lässt und für
Guilain Person einfach zu schnell ist. 25 Meter vor dem Tor angekommen, blickt er auf. Scharfe Hereingabe in Richtung Elfmeter-Punkt,
Efstathios Georgiou setzt zum Fallrückzieher an - Traumtor!
Neuer Spielstand
Heim 0:1 Gast
8:18: Den Fans stockt der Atem:
Efstathios Georgiou trifft
Cyril St. Martin nach einer hohen Flanke genau mit den Stollen im Gesicht.
Efstathios Georgiou sieht die gelbe Karte.
10:17:
Griechenland ist um einen ordentlichen Spielaufbau bemüht.
Dionysios Maris spielt zu
Anestis Salis, der erstmal aufblickt und Anspielstationen sucht.
Athanassios Martis fordert lautstark den Ball und bekommt ihn auch. Er führt das Spielgerät eng am Fuß und spielt via Ferse auf
Lysandros Athan hinaus. Pfeilschnell läuft er die Linie entlang. Kurz stünde
Lysandros Athan, er entscheidet sich aber für die scharfe Hereingabe über
Grigorios Kontos auf den zweiten Pfosten.
Brieux Savard sieht nur zu.
Kostantinos Dukas steht goldrichtig, Tormann
Bertrand Chandonnet kommt aber im rechten Moment heraus und pflückt die Kugel todsicher herunter.

31:11:
Gabin Duhon führt den Ball in der eigenen Hälfte, weiß aber nicht so recht, was er damit anfangen soll und spielt erstmal weiter.
Alexy Beaumier ist nun am Leder und wirkt schon wesentlich entschlossener dabei.
Vassilios Rodis und
Lysandros Athan machen Meter um Meter, aufgrund der offensiven Spielweise von
Frankreich sind aber immer noch genügend Anspielstationen da.
Gabin Duhon geht über die Seite bis zur Torauslinie.
Edern Betit flankt zur Mitte.
Anthelme Moris übernimmt den Ball direkt - doch
Efstatios Speros ist mit einer Glanzparade auf dem Posten!

31:48: Freistoß für
Frankreich in der eigenen Hälfte.
Cyril St. Martin spielt kurz zu
Gabin Duhon ab.
Efstathios Georgiou sieht zu, als würde ihn die Angelegehnheit gar nichts angehen. Nun läuft das Leder. Zuspiel zu
Alexy Beaumier, der jetzt ein bisschen Raum hat und diesen auch nützt. Nach wenigen Schritten kommt der Lochpass zu
Gabin Duhon. Der läuft wenige Meter und spielt sofort weiter. Da wartet bereits
Alexy Beaumier, der für
Anthelme Moris durchlässt, in den Strafraum sprintet und dort den Ball genau auf den Fuß serviert bekommt. Jetzt muss er doch schießen! Doch er zögert zu lange und verliert anschließend auch noch den Pressball gegen
Dionysios Maris. Sogar Pfiffe der eigenen
Frankreich-Fans muss er sich deshalb anhören, dabei spielt er heute eigentlich gar nicht schlecht.

35:09:
Efstathios Georgiou zupft
Rudy Tardy leicht am Trikot, der Schiri entscheidet auf Freistoß. Die Fans trauen ihren Augen nicht,
Efstathios Georgiou sieht zum zweiten Mal die gelbe Karte und fliegt somit vorzeitig vom Platz. Wütende, aber zwecklose Proteste sind die Folge.
36:47: Mittels klassischer Blutgrätsche reißt
Guilain Person sein Gegenüber
Athanassios Martis unsanft zu Boden - hoffentlich ist da nichts Schlimmeres passiert. Der Schiedsrichter zeigt
Guilain Person die gelbe Karte.
42:07:
Brieux Savard fährt daneben, doch
Cyril St. Martin erarbeitet sich den Ball an der Mittellinie und kriegt dafür Szenenapplaus. Sofort baut er wieder Zug zum Tor auf. Er läuft wenige Meter und gibt an
Alexy Beaumier weiter. Der greift tief in die Trickkiste und macht gefühlte 1000 Übersteiger. Er setzt sich überzeugend durch, indem er
Dionysios Maris aussteigen lässt und für
Anestis Salis einfach zu schnell ist. 25 Meter vor dem Tor angekommen, blickt er auf. Scharfe Hereingabe in Richtung Elfmeter-Punkt,
Edern Betit setzt zum Fallrückzieher an - Traumtor!
Neuer Spielstand
Heim 1:1 Gast
45:00: Halbzeit
46:01: Dieser Wechsel hat sich angekündigt,
Grigorios Kontos verlässt den Platz.
Alkis Manikas soll nun neuen Elan in die Begegnung bringen.
47:16:
Polykarpos Korbas Füße wirken bereits schwer wie Blei, der Trainer nimmt ihn vom Feld. Neu ins Spiel kommt
Efthimios Kara.
49:42:
Kostantinos Dukas und
Anestis Salis spielen sich den Ball seelenruhig am eigenen Sechzehner hin und her. Nur nichts riskieren, scheint das Motto zu sein.
Efthimios Kara fordert den Ball, und kriegt ihn auch. Er läuft in Richtung Mittellinie, passiert dabei
Vassilios Rodis und probiert's mittels Steilpass auf den Flügel.
Guilain Person hat mit der Situation schon abgeschlossen, doch der flinke
Efthimios Kara erläuft den Ball noch. Sofort und mit viel Schnitt schlägt er den Ball scharf zur Mitte.
Alkis Manikas steigt am höchsten, doch sein Kopfballversuch geht weit über den Kasten.

58:10:
Efthimios Kara zeigt uns hier einmal einen Einstieg der härteren Sorte. Opfer ist
Anthelme Moris, der eine klaffende Wunde davonträgt.
Anthelme Moris tritt zum Freistoß an. Der Ball liegt etwa 18 Meter vor dem gegnerischen Gehäuse. Entschlossener Blick beim Schützen. Scharfer Schuss ins lange Eck - knapp vorbei. Der gegnerische Tormann wäre aber wohl noch dran gewesen, wäre der Ball aufs Tor gegangen.

60:08:
Griechenland wirft in der eigenen Hälfte ein.
Dionysios Maris kommt nach einem Einwurf von
Kostantinos Dukas zum Ball und spielt erstmal zurück.
Vassilios Rodis fordert den Ball am Mittelkreis und kriegt ihn auch. Er versucht, das Spiel schnell zu machen, gibt an
Lysandros Athan ab, startet los kriegt den Ball sofort wieder in den Lauf gespielt. Die Kugel kommt zu
Vassilios Rodis, der gar nicht lange fackelt und blind in die Mitte flankt.
Efthimios Kara kommt zum Kopfball,
Bertrand Chandonnet ist aber zur Stelle und hält. Der Versucht fällt viel zu zentral aus, so kann man keinen Keeper der Welt überwinden.

63:39:
Athanassios Martis tritt
Anthelme Moris genau auf den großen Onkel, ein schmerzverzerrtes Gesicht und - so vermute ich mal - ein blauer Zeh sind die Folgen.
Anthelme Moris tritt zum Freistoß an. Der Ball liegt etwa 18 Meter vor dem gegnerischen Gehäuse. Entschlossener Blick beim Schützen. Scharfer Schuss ins lange Eck - knapp vorbei. Der gegnerische Tormann wäre aber wohl noch dran gewesen, wäre der Ball aufs Tor gegangen.
76:58: Dieser Wechsel hat sich angekündigt,
Brieux Savard verlässt den Platz.
Hervé Bollard heißt der neue Mann im Spiel. Bringt er neuen Schwung rein?
77:32: Dieser Wechsel hat sich angekündigt,
Gabin Duhon verlässt den Platz.
Michaël Mabey wärmt schon eine ganze Weile auf und kommt nun endlich zu seinem Einsatz.
78:47:
Anthelme Moriss Füße wirken bereits schwer wie Blei, der Trainer nimmt ihn vom Feld.
Philibert Brallier heißt der neue Akteur, der sich in der verbleibenden Spielzeit für die Startelf empfehlen kann.
83:47:
Frankreich hat den Ball.
Philibert Brallier läuft zwei Schritte mit dem Ball und schießt ihn anschließend mit entschlossener Miene hoch und weit nach vorne. Das schmeckt dem Trainer.
Hervé Bollard weniger, er wäre frei gestanden. Technisch versiert stoppt
Philibert Brallier den Ball - und das unter starker Bedrängnis. Kettenhund
Efthimios Kara lässt ihm keinen Zentimeter Raum. Es gelingt ihm aber, seinen Gegenspieler und
Dionysios Maris abzuschütteln. Sofort sucht er den schnellen Weg in Richtung Tor. Geht da was? An der Strafraumgrenze angekommen, legt er für
Edern Betit quer, der sofort abzieht, das Tor aber deutlich verfehlt.

84:35:
Cyril St. Martin späht auf einen weiten Ball, vorne steht aber niemand wirklich frei, er gibt das Rundleder erstmal an
Philibert Brallier weiter. Auf der Seite fordert
Philibert Brallier den Ball, und kriegt ihn auch. Er tanzt
Athanassios Martis und
Vassilios Rodis sehenswert aus und schlägt - zum Ärger des freistehenden
Lyonel Rambo - eine hohe Flanke in den Strafraum.
Philibert Brallier und
Edern Betit stehen völlig frei. Letzterer kriegt das Leder und kann es schwer aber doch unter Kontrolle bringen. Der Schußversuch wird seiner Bezeichnung aber alles andere als gerecht.
Efstatios Speros ist zur Stelle. Er hatte schon größere Herausforderungen bewältigen müssen.
90:00: Unentschieden! Der Schiedsrichter beendet die reguläre Spielzeit. Vornehmen sollten Sie sich in den nächsten 30 Minuten trotzdem nichts. Wir gehen in die Verlängerung!

97:49:
Anestis Salis und
Efthimios Kara schieben sich den Ball am eigenen Sechzehner zu. Letzterer bringt den entgegenkommenden
Klearchos Georgas ins Spiel.
Efthimios Kara fordert 15 Meter vor dem gegnerischen Strafraum den Ball - und kriegt ihn auch. Doppelpass mit
Lysandros Athan. Ein Haken, ein Übersteiger.
Hervé Bollard attackiert viel zu lasch. Ein Blick gefolgt von einem weiten Pass auf
Efthimios Kara. Jetzt könnte was gehen!
Bonaventure Lord fängt den Ball aber noch in der Luft ab und kann klären.
Frankreich setzt zum Konterangriff an.
Michaël Mabey führt den Ball in Richtung Sechzehner und sieht sich nach mitgelaufenen Kollegen um.
Hervé Bollard wäre eine Anspielstation. Stattdessen bringt er aber den ebenfalls mitgelaufenen
Philibert Brallier ins Spiel. Jetzt herrscht Überzahlspiel. Fünf gegen Drei. Was macht
Frankreich daraus?
Michaël Mabey fuchtelt bereits völlig freistehend auf der anderen Seite mit den Armen herum. Den versucht er auch anzuspielen. Der weite Ball fällt aber zu schwach und zu kurz aus, einfach schlecht.
Anestis Salis geht rechtzeitig dazwischen.

105:00: Halbzeit der Verlängerung
111:17: Einwurf durch
Michaël Mabey.
Guilain Person nimmt den Ball an und ist voller Tatendrang. Der Trainer fordert weite Bälle nach vorne. Stattdessen spielt er aber erstmal kurz zu
Bonaventure Lord ab. Der läuft wenige Schritte, gibt an
Philibert Brallier weiter und der spielt den Ball hoch in den gegnerischen Sechzehner.
Efthimios Kara und
Alkis Manikas haben da zu lasch attackiert.
Michaël Mabey gewinnt das Kopfballduell gegen
Kostantinos Dukas und verlängert ideal.
Edern Betit kommt fünf Meter vor dem Tor zum Ball setzt zum Lupfer an.
Efstatios Speros bleibt jedoch in seinem Gehäuse und fängt den Ball ohne Mühe.
116:04: Beide Trainer geben nun lautstark Anweisungen aus ihrer Coachingzone. Noch immer halten wir bei einem Gleichstand. Ein Ergebnis, das beiden nicht wirklich weiterhelfen würde.
118:06: Jetzt ist Pfeffer in der Partie.
Lysandros Athan grätscht
Michaël Mabey von der Seite um, eine Rudelbildung ist die Folge.
Michaël Mabey wird den Freistoß ausführen. Das sind mindestens 30 Meter, trotzdem scheint er es direkt versuchen zu wollen. Fünf Schritte Anlauf, ein scharfer Schuss mit dem Vollspann. Meilenweit über den Kasten.
120:00: Auch die Verlängerung bringt nicht mehr Licht ins Dunkel, beide Teams halten immer noch bei einem Gleichstand. Ein Elfmeterschießen muss also her. Die beiden Trainer bestimmen in diesem Augenblick ihre Schützen, in Kürze geht's los!
120:38: Tormann
Efstatios Speros steht bereits auf der Linie und wartet auf den Schützen. Es ist
Bertrand Chandonnet, der sich versuchen soll. Er drückt das Rundleder auf die Linie, nimmt fünf Schritte Anlauf und schlenzt den Ball in die linke Kreuzecke.
Efstatios Speros macht sich lang und fischt den Ball noch irgendwie aus dem Winkel - starke Parade!
121:12:
Alkis Manikas soll ihn reinmachen. Kann
Bertrand Chandonnet die Ecke erraten?
Alkis Manikas läuft an,
Bertrand Chandonnet entscheidet sich für die richtige Ecke, doch der war saugut geschossen! Der Ball geht von der Innenstange ins Netz.
121:52:
Cyril St. Martin ist dran. Der wirkte in der Schlussphase etwas angeschlagen. Er holt tief Luft und blickt in den Himmel. Drei Schritte Anlauf, dann hämmert er den Ball flach in die linke Ecke.
Efstatios Speros verspekuliert sich und bleibt einfach stehen.
122:23:
Lysandros Athan ist dran. Er läuft langsam an und schlenzt den Ball in die rechte Kreuzecke.
Bertrand Chandonnet bleibt stehen wie angewurzelt, da war nichts zu halten!
123:02:
Alexy Beaumier soll ihn reinmachen. Kann
Efstatios Speros die Ecke erraten?
Alexy Beaumier läuft an,
Efstatios Speros entscheidet sich für die richtige Ecke, doch der war saugut geschossen! Der Ball geht von der Innenstange ins Netz.
123:34:
Efthimios Kara soll's richten! Ich bilde mir ein, seinen Herzschlag bis hier nach oben in die Kommentatoren-Box zu hören. Hat er die Nerven? Er läuft an, entscheidet sich für die Mitte… und trifft!
124:09:
Philibert Brallier ist dran. Er läuft langsam an und schlenzt den Ball in die rechte Kreuzecke.
Efstatios Speros bleibt stehen wie angewurzelt, da war nichts zu halten!
124:44:
Athanassios Martis ist dran. Der wirkte in der Schlussphase etwas angeschlagen. Er holt tief Luft und blickt in den Himmel. Drei Schritte Anlauf, dann hämmert er den Ball flach in die linke Ecke.
Bertrand Chandonnet verspekuliert sich und bleibt einfach stehen.
125:23:
Michaël Mabey ist dran. Der wirkte in der Schlussphase etwas angeschlagen. Er holt tief Luft und blickt in den Himmel. Drei Schritte Anlauf, dann hämmert er den Ball flach in die linke Ecke.
Efstatios Speros verspekuliert sich und bleibt einfach stehen.
125:57:
Vassilios Rodis drückt den Ball fest auf den Elfmeterpunkt, weicht drei Schritte zurück und atmet noch einmal tief ein. Er läuft an, verzögert etwas und schiebt den Ball lässig ins rechte untere Eck,
Bertrand Chandonnet hat sich für die andere Ecke entschieden.
126:21: Ich glaube ich werde total irre! Das war die Entscheidung,
Griechenland siegt im Elferschießen. Die Fans der Verlierer sind natürlich aufgebracht, schließlich ging es hier um den dritten Platz. Der Jubel der mitgereisten Anhänger geht in vielen Pfiffen und Buh-Rufen unter. Trotzdem: Der Sieg war, auch wenn er erst im Elfmeterschießen gefallen ist, nicht unverdient.
Endstand
Heim 1:1 Gast
Elfmeterschiessen
Heim 4:5 Gast
Ballbesitz 1.HZ
Heim 50%:50% Gast
Ballbesitz 2.HZ
Heim 50%:50% Gast