0:00:
Italien gegen
Deutschland! Die Freundschaft der beiden Trainer wird heute für mindestens 90 Minuten in den Hintergrund rücken. Zahlreiche Fans sind ebenfalls ins Stadion gepilgert. Kein Wunder, die perfekten Wetterverhältnisse schreien ja gerade zu nach einem Fußball-Spiel. Zum Glück dürfen wir hier und jetzt bei diesem ersten Gruppenspiel live dabei sein, EM-Teamchef.at sei dank!

5:29:
Piernicola Cesarini entledigt sich seiner Klette - sie hört auf den Namen
Gottlieb Backhaus - und marschiert aufs gegnerische Tor zu. Auf den Seiten wäre viel Platz. Er passt den Ball nochmal auf den Flügel hinaus.
Piernicola Cesarini spielt seine Schnelligkeit aus und lässt
Rudolf Prinz und
Marlon Singh einfach stehen. Schöne Flanke zur Mitte.
Mirando Di Rocco stoppt den Ball mit der Brust, danach kommt es zu einem Getümmel am Elfer-Punkt.
Urs Lopes haut total daneben. Plötzlich ist der Ball im Tor! Erst in der zweiten Einstellung wird klar, dass
Mirando Di Rocco der Schütze dieses kuriosen Treffers ist.
Neuer Spielstand
Heim 1:0 Gast
9:13: Böser Einstieg von
Cataldo Pedone gegen
Ben Ecker. Das ist ein Foul aus der Kategorie "Blumen an die Witwe". Er wälzt sich am Boden, während die Sanitäter auf den Platz eilen. Der Schiedsrichter zeigt
Cataldo Pedone die gelbe Karte.
11:54:
Annito Di Masi kriegt den Ball vom Keeper zugerollt und weiß im ersten Moment nicht so recht, was er damit anfangen soll. Er gibt erstmal an
Annito Di Masi ab, der schon wesentlich entschlossener wirkt und den Ball, mühelos an
Rudolf Prinz vorbei, in die gegnerische Hälfte führt.
Urbano Berardo schaltet sich ebenfalls in die Offensive ein. Weite Flanke an die Strafraumgrenze.
Mirando Di Rocco setzt sich gegen
Urs Lopes durch und verlängert mit dem Hinterkopf. Auch
Winfried Hesse schaut teilnahmslos zu.
Piernicola Cesarini sprintet in den freien Raum und zieht sofort ab.
Clemens Rustler bleibt reaktionslos stehen, der Ball geht aber ohnehin haarscharf am Gehäuse vorbei.

17:56: Etwas leichtsinnig, aber mit Erfolg lässt
Enea De Feo im eigenen Sechzehner
Rudolf Prinz und
Gottlieb Roeder stehen und sprintet davon. An der Mittellinie angekommen, brüllt der Trainer "breit machen". Er wechselt sofort die Seite und gibt zu
Annito Di Masi ab. Fantastisch. Jetzt herrscht Überzahlspiel. Vier gegen Drei. Flache Hereingabe zur Mitte.
Winfried Hesse fährt komplett daneben,
Mirando Di Rocco lässt ideal durch.
Ubertino Sulpizio zieht sofort ab,
Clemens Rustler muss aber nicht mehr eingreifen, der Ball geht ohnehin weit am Kasten vorbei.
19:04: Jetzt ist Pfeffer in der Partie.
Marlon Singh grätscht
Mirando Di Rocco von der Seite um, eine Rudelbildung ist die Folge.
Marlon Singh traut seinen Augen nicht, der Schiedsrichter schickt ihn mit Rot vom Platz.
34:07:
Italien setzt auf Flügelspiel.
Piernicola Cesarini kriegt das Leder von
Normanno Portella und startet einen Angriffsversuch über die rechte Seite.
Piernicola Cesarini führt jetzt den Ball,
Rudolf Prinz attackiert lange Zeit zu lasch. Als er endlich beim Mann ist, ist das Leder schon wieder bei
Normanno Portella. Sofort kommt der Steilpass in den Strafraum.
Urs Lopes ist zu langsam. Auch
Fritz Goertz kommt nicht heran.
Mirando Di Rocco erläuft die Kugel noch und spielt sie blind zur Mitte.
Ubertino Sulpizio kommt völlig freistehend zum Ball.
Clemens Rustler kommt jedoch blitzschnell aus seinem Kasten und verkürzt somit den Winkel - mit Erfolg!
38:20: Peinlich, peinlich!
sebastian6 wandert stinksauer in seiner Coachingzone auf und ab, dabei stolpert er über eine Trinkflasche und liegt kurzzeitig flach. Was folgt ist ein lautstarkes Gelächter der
87500 Zuseher im Stadion. Schadenfreude ist eben immer noch die schönste Freude.
41:10: Wieder kommt
Italien über die Seite.
Piernicola Cesarini erkämpft sich den Ball an der Mittellinie und spielt das Leder erstmal zu
Cataldo Pedone auf die Flanke hinaus. Dieser geht erstmal die Linie entlang.
Rudolf Prinz schläft. Doppelpass mit
Piernicola Cesarini, jetzt hätte er Platz. Kurze Flanke zur Mitte.
Mirando Di Rocco verlängert mit dem Kopf zu
Ubertino Sulpizio. Der stoppt erstmal den Ball. So eine Chance kommt so schnell nicht wieder. Mach was daraus, Junge. Ablage für
Ubertino Sulpizio, der den Ball ins rechte Eck schlenzt. Ein wunderschönes Tor!
Neuer Spielstand
Heim 2:0 Gast

42:04: Etwas leichtsinnig, aber mit Erfolg lässt
Piernicola Cesarini im eigenen Sechzehner
Rudolf Prinz und
Gottlieb Roeder stehen und sprintet davon. An der Mittellinie angekommen, brüllt der Trainer "breit machen". Er wechselt sofort die Seite und gibt zu
Piernicola Cesarini ab. Fantastisch. Jetzt herrscht Überzahlspiel. Vier gegen Drei. Flache Hereingabe zur Mitte.
Winfried Hesse fährt komplett daneben,
Mirando Di Rocco lässt ideal durch.
Mirando Di Rocco kommt von hinten und hält sofort drauf. Er trifft den Ball nicht richtig, trotzdem kullert er via Innenstange irgendwie ins Tor! Ich habe selten ein tollpatschigeres Tor gesehen, den
Italien-Fans ist dies aber völlig wurscht.
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Heim 3:0 Gast
45:00: Halbzeit
46:08: Der Trainer nimmt
Ubertino Sulpizio vom Platz. Neu ins Spiel kommt
Luca Antoni.
51:58: Der Trainer nimmt
Piernicola Cesarini vom Platz. Mit
Anastasio Ale soll nun frischer Wind ins Spiel kommen.
59:19: Der Trainer nimmt
Normanno Portella vom Platz. Mit
Gentile Caldarelli soll nun frischer Wind ins Spiel kommen.
60:59:
Anastasio Ale führt den Ball in der eigenen Hälfte, weiß aber nicht so recht, was er damit anfangen soll und spielt erstmal weiter.
Anastasio Ale ist nun am Leder und wirkt schon wesentlich entschlossener dabei.
Rudolf Prinz und
Ben Ecker machen Meter um Meter, aufgrund der offensiven Spielweise von
Italien sind aber immer noch genügend Anspielstationen da.
Anastasio Ale geht über die Seite bis zur Torauslinie.
Luca Antoni flankt zur Mitte.
Alarico La Polla übernimmt den Ball direkt - doch
Clemens Rustler ist mit einer Glanzparade auf dem Posten!
62:05: Jetzt ist Pfeffer in der Partie.
Gentile Caldarelli grätscht
Gottlieb Roeder von der Seite um, eine Rudelbildung ist die Folge.
Gentile Caldarelli muss sich jetzt etwas zurücknehmen, er sieht Gelb.
62:38:
Italien drückt. Schnelles Kurzpass-Spiel ist die Devise.
Otello Ragosta führt den Ball quer über den Platz und wird kaum attackiert. Pass zu
Urbano Berardo. Dieser läuft wenige Meter, wirkt dabei aber etwas hilflos und gibt an
Annito Di Masi ab, der von
Rudolf Prinz zwar eng attackiert wird, sich aber energisch durchsetzt. Doppelpass mit
Enea De Feo. Jetzt geht's ganz schnell. Wieder ein Doppelpass, dieses mal mit
Mirando Di Rocco. Schneller Antritt in den Sechzehner. Flache Hereingabe.
Annito Di Masi probiert's mit Gefühl, trifft aber nur den Außenpfosten.
66:10: Autsch!
Urbano Berardo säbelt
Fritz Goertz von hinten um, das war nicht gerade die feine englische Art. Gute Freistoß-Position, wie gemacht für
Fritz Goertz. Der Ball liegt knapp vor der Strafraumgrenze. Er schießt in Richtung kurzes Eck, der Ball bleibt aber in der Mauer hängen.
66:44:
Italien ist um einen ordentlichen Spielaufbau bemüht.
Cataldo Pedone spielt zu
Enea De Feo, der erstmal aufblickt und Anspielstationen sucht.
Anastasio Ale fordert lautstark den Ball und bekommt ihn auch. Er führt das Spielgerät eng am Fuß und spielt via Ferse auf
Annito Di Masi hinaus. Pfeilschnell läuft er die Linie entlang. Kurz stünde
Annito Di Masi, er entscheidet sich aber für die scharfe Hereingabe über
Luca Antoni auf den zweiten Pfosten.
Urs Lopes sieht nur zu.
Annito Di Masi steht goldrichtig, Tormann
Clemens Rustler kommt aber im rechten Moment heraus und pflückt die Kugel todsicher herunter.

73:42:
Anastasio Ale fährt daneben, doch
Otello Ragosta erarbeitet sich den Ball an der Mittellinie und kriegt dafür Szenenapplaus. Sofort baut er wieder Zug zum Tor auf. Er läuft wenige Meter und gibt an
Anastasio Ale weiter. Der greift tief in die Trickkiste und macht gefühlte 1000 Übersteiger. Er setzt sich überzeugend durch, indem er
Fritz Goertz aussteigen lässt und für
Sandro Thamm einfach zu schnell ist. 25 Meter vor dem Tor angekommen, blickt er auf. Scharfe Hereingabe in Richtung Elfmeter-Punkt,
Enea De Feo setzt zum Fallrückzieher an - Traumtor!
Neuer Spielstand
Heim 4:0 Gast
74:21:
Annito Di Masi greift nun zu einem Mittel, das sich brachiale Gewalt nennt. Leidtragender ist
Urs Lopes, der eine blutende Wunde davon trägt. Der Referee zeigt
Annito Di Masi den gelben Karton.
75:59: Freistoß für
Italien in der eigenen Hälfte.
Cataldo Pedone spielt kurz zu
Otello Ragosta ab.
Ben Ecker sieht zu, als würde ihn die Angelegehnheit gar nichts angehen. Nun läuft das Leder. Zuspiel zu
Annito Di Masi, der jetzt ein bisschen Raum hat und diesen auch nützt. Nach wenigen Schritten kommt der Lochpass zu
Enea De Feo. Der läuft wenige Meter und spielt sofort weiter. Da wartet bereits
Mirando Di Rocco, der für
Alarico La Polla durchlässt, in den Strafraum sprintet und dort den Ball genau auf den Fuß serviert bekommt. Ideale Schußposition. Er zieht ab, verfehlt den Kasten aber um Zentimeter.
Clemens Rustler wäre da wohl nicht mehr dran gewesen.
78:33: Also wenn man in das Gesicht von
Sonnensurfer blickt, käme man nicht einmal ansatzweise auf die Idee, dass seine Elf führen könnte. Wirklich zufrieden scheint er nicht zu sein.
81:00:
Italien ist um einen ordentlichen Spielaufbau bemüht.
Annito Di Masi spielt zu
Cataldo Pedone, der erstmal aufblickt und Anspielstationen sucht.
Anastasio Ale fordert lautstark den Ball und bekommt ihn auch. Er führt das Spielgerät eng am Fuß und spielt via Ferse auf
Annito Di Masi hinaus. Pfeilschnell läuft er die Linie entlang. Kurz stünde
Luca Antoni, er entscheidet sich aber für die scharfe Hereingabe über
Enea De Feo auf den zweiten Pfosten.
Urs Lopes sieht nur zu.
Alarico La Polla steht goldrichtig und befördert den Ball via Schienbein ins Gehäuse! Gewollt war's wohl kaum, elegant ausgesehen hat's auch nicht. Unterschied macht es trotzdem keinen. Die
Italien-Fans sind begeistert und wollen mehr sehen.
Neuer Spielstand
Heim 5:0 Gast

84:22: Das Spiel artet zu einer Schlammschlacht aus.
Urbano Berardo und
Rudolf Prinz können sich schon eine ganze Zeit nicht riechen, jetzt platzt Ersterem nach mehreren Provokationen endgültig der Kragen. Wenn ich es richtig gesehen habe, hat er sein Gegenüber gerade bespuckt. In Kürze folgt der Freistoß. Das sind mindestens 30 Meter bis zum Tor. Doch dass
Rudolf Prinz einen Hammer-Schuss hat, ist weitläufig bekannt. Er zieht ab, das sieht gefährlich aus! Doch der Ball geht an den Außenpfosten und von dort ins Toraus.
90:00: Schlusspfiff! Es war kein hochklassiges Spiel, trotzdem geht
Italien hier verdient als Sieger hervor. Speziell im Offensiv-Spiel haben die Hausherren ihre Sache sehr gut gemacht.
Endstand
Heim 5:0 Gast
Ballbesitz 1.HZ
Heim 69%:31% Gast
Ballbesitz 2.HZ
Heim 72%:28% Gast