0:00: Herzlich willkommen zum letzten und entscheidenden Gruppenspiel zwischen
Italien und
England! Heute geht's um die Wurst, wer steigt auf, für wen ist das Turnier beendet? Die Spannung ist bereits vor Anpfiff greifbar, die Spieler werden vom Publikum schon jetzt bejubelt. Und da pfeifft der Schiedrichter auch schon an!
2:16:
Italien ist um einen ordentlichen Spielaufbau bemüht.
Crocifisso Leonelli spielt zu
Manuel Ceglia, der erstmal aufblickt und Anspielstationen sucht.
Armando Forlano fordert lautstark den Ball und bekommt ihn auch. Er führt das Spielgerät eng am Fuß und spielt via Ferse auf
Tiziano Cellucci hinaus. Pfeilschnell läuft er die Linie entlang. Kurz stünde
Armando Forlano, er entscheidet sich aber für die scharfe Hereingabe über
Crescentino Tucciarone auf den zweiten Pfosten.
Nathanial Thies sieht nur zu.
Crescentino Tucciarone steht goldrichtig, Tormann
Sid Vreeland kommt aber im rechten Moment heraus und pflückt die Kugel todsicher herunter.

4:49:
Italien drückt. Schnelles Kurzpass-Spiel ist die Devise.
Ondino Pomponio führt den Ball quer über den Platz und wird kaum attackiert. Pass zu
Manuel Ceglia. Dieser läuft wenige Meter, wirkt dabei aber etwas hilflos und gibt an
Tiziano Cellucci ab, der von
Robbie Widera zwar eng attackiert wird, sich aber energisch durchsetzt. Doppelpass mit
Laurenzio Di Masi. Jetzt geht's ganz schnell. Wieder ein Doppelpass, dieses mal mit
Tiziano Cellucci. Schneller Antritt in den Sechzehner. Flache Hereingabe.
Crescentino Tucciarone probiert's mit Gefühl, trifft aber nur den Außenpfosten.

18:58:
Laurenzio Di Masi führt den Ball in der eigenen Hälfte, weiß aber nicht so recht, was er damit anfangen soll und spielt erstmal weiter.
Armando Forlano ist nun am Leder und wirkt schon wesentlich entschlossener dabei.
Robbie Widera und
Ariel Francies machen Meter um Meter, aufgrund der offensiven Spielweise von
Italien sind aber immer noch genügend Anspielstationen da.
Laurenzio Di Masi geht über die Seite bis zur Torauslinie.
Crescentino Tucciarone flankt zur Mitte.
Laurenzio Di Masi übernimmt den Ball direkt - doch
Sid Vreeland ist mit einer Glanzparade auf dem Posten!
19:37: Den Fans stockt der Atem:
Laurenzio Di Masi trifft
Robbie Widera nach einer hohen Flanke genau mit den Stollen im Gesicht.
Robbie Widera tritt zum Freistoß an. Der Ball liegt etwa 18 Meter vor dem gegnerischen Gehäuse. Entschlossener Blick beim Schützen. Scharfer Schuss ins lange Eck - knapp vorbei. Der gegnerische Tormann wäre aber wohl noch dran gewesen, wäre der Ball aufs Tor gegangen.

24:31:
Tiziano Cellucci fährt daneben, doch
Crocifisso Leonelli erarbeitet sich den Ball an der Mittellinie und kriegt dafür Szenenapplaus. Sofort baut er wieder Zug zum Tor auf. Er läuft wenige Meter und gibt an
Armando Forlano weiter. Der greift tief in die Trickkiste und macht gefühlte 1000 Übersteiger. Er setzt sich überzeugend durch, indem er
Nathanial Thies aussteigen lässt und für
Nelson Corkern einfach zu schnell ist. 25 Meter vor dem Tor angekommen, blickt er auf. Präzise Hereingabe zur Mitte.
Isidoro Gregorios Kopfballversuch fällt aber zu schwach aus und wird zur leichten Beute für
Sid Vreeland.

28:47: Freistoß für
Italien in der eigenen Hälfte.
Armando Forlano spielt kurz zu
Crocifisso Leonelli ab.
Bennie Dorshimer sieht zu, als würde ihn die Angelegehnheit gar nichts angehen. Nun läuft das Leder. Zuspiel zu
Armando Forlano, der jetzt ein bisschen Raum hat und diesen auch nützt. Nach wenigen Schritten kommt der Lochpass zu
Laurenzio Di Masi. Der läuft wenige Meter und spielt sofort weiter. Da wartet bereits
Laurenzio Di Masi, der für
Isidoro Gregorio durchlässt, in den Strafraum sprintet und dort den Ball genau auf den Fuß serviert bekommt. Ideale Schußposition. Er zieht ab, verfehlt den Kasten aber um Zentimeter.
Sid Vreeland wäre da wohl nicht mehr dran gewesen.

41:16:
Italien ist um einen ordentlichen Spielaufbau bemüht.
Crocifisso Leonelli spielt zu
Manuel Ceglia, der erstmal aufblickt und Anspielstationen sucht.
Tiziano Cellucci fordert lautstark den Ball und bekommt ihn auch. Er führt das Spielgerät eng am Fuß und spielt via Ferse auf
Laurenzio Di Masi hinaus. Pfeilschnell läuft er die Linie entlang. Kurz stünde
Laurenzio Di Masi, er entscheidet sich aber für die scharfe Hereingabe über
Crescentino Tucciarone auf den zweiten Pfosten.
Ariel Francies sieht nur zu.
Crescentino Tucciarone steht goldrichtig und befördert den Ball via Schienbein ins Gehäuse! Gewollt war's wohl kaum, elegant ausgesehen hat's auch nicht. Unterschied macht es trotzdem keinen. Die
Italien-Fans sind begeistert und wollen mehr sehen.
Neuer Spielstand
Heim 1:0 Gast
45:00: Halbzeit
50:09: Der Arbeitstag von
Ruggiero Pietri ist zu Ende.
Leonildo Argenti heißt der neue Akteur, der sich in der verbleibenden Spielzeit für die Startelf empfehlen kann.
56:38: Dieser Wechsel hat sich angekündigt,
Crescentino Tucciarone verlässt den Platz.
Tancredo Paolucci soll nun neuen Elan in die Begegnung bringen.
60:54: Der Arbeitstag von
Tiziano Cellucci ist zu Ende.
Aderito Giambrone soll nun neuen Elan in die Begegnung bringen.

63:17:
Italien steht tief gestaffelt und versucht nun durch
Armando Forlano und
Leonildo Argenti, das Leder kontrolliert in den eigenen Reihen zu halten.
Armando Forlano führt das Leder nun flott durch die Mitte und bringt
Manuel Ceglia ins Spiel, nachdem
Aderito Giambrone durchgelassen hat. Der macht nun richtig Dampf und setzt sich gegen
Nathanial Thies und
Nelson Corkern durch. Beim Strafraum angekommen ist er aber völlig auf sich allein gestellt und vertendelt den Ball gegen [SV] - Chance vertan.
England setzt zum Konterangriff an.
Nathanial Thies führt den Ball in Richtung Sechzehner und sieht sich nach mitgelaufenen Kollegen um.
Ariel Francies wäre eine Anspielstation. Stattdessen bringt er aber den ebenfalls mitgelaufenen
Lucio Ephraim ins Spiel. Jetzt herrscht Überzahlspiel. Fünf gegen Drei. Was macht
England daraus?
Rufus Asbell fuchtelt bereits völlig freistehend auf der anderen Seite mit den Armen herum. Den versucht er auch anzuspielen. Mit Erfolg.
Ondino Pomponio will ihn per Foul stoppen, fällt aber hin. Pass zu
Bennie Dorshimer, jetzt ist die Riesenchance da. Doch dem versagen völlig die Nerven,
David Tomassetti muss einfach nur seinen Körper hinstellen und schon hat er den Ball.
Curtis Lamonica kann nicht fassen, welch eine Chance hier gerade vergeben wurde.

68:18: Der Arbeitstag von
Bennie Dorshimer ist zu Ende.
Valentine Ledyard wärmt schon eine ganze Weile auf und kommt nun endlich zu seinem Einsatz.
70:53: Der Trainer nimmt
Ariel Francies vom Platz.
Antone Purgason wärmt schon eine ganze Weile auf und kommt nun endlich zu seinem Einsatz.
72:23:
Collin Burchettes Füße wirken bereits schwer wie Blei, der Trainer nimmt ihn vom Feld.
Normand Minteer heißt der neue Mann im Spiel. Bringt er neuen Schwung rein?
74:22:
England ist um einen ordentlichen Spielaufbau bemüht.
Antone Purgason spielt zu
Normand Minteer, der erstmal aufblickt und Anspielstationen sucht.
Normand Minteer fordert lautstark den Ball und bekommt ihn auch. Er führt das Spielgerät eng am Fuß und spielt via Ferse auf
Lucio Ephraim hinaus. Pfeilschnell läuft er die Linie entlang. Kurz stünde
Normand Minteer, er entscheidet sich aber für die scharfe Hereingabe über
Valentine Ledyard auf den zweiten Pfosten.
David Tomassetti sieht nur zu.
Valentine Ledyard steht goldrichtig, Tormann
Renzo Del Rossi kommt aber im rechten Moment heraus und pflückt die Kugel todsicher herunter.

75:56:
Antone Purgason führt den Ball in der eigenen Hälfte, weiß aber nicht so recht, was er damit anfangen soll und spielt erstmal weiter.
Robbie Widera ist nun am Leder und wirkt schon wesentlich entschlossener dabei.
Armando Forlano und
Ondino Pomponio machen Meter um Meter, aufgrund der offensiven Spielweise von
England sind aber immer noch genügend Anspielstationen da.
Rufus Asbell geht über die Seite bis zur Torauslinie.
Curtis Lamonica flankt zur Mitte. Die Hereingabe landet jedoch meilenweit hinter dem Tor. Egal, im Zentrum wären sowieso nur
Crocifisso Leonelli und
David Tomassetti postiert gewesen.

78:25:
England drückt. Schnelles Kurzpass-Spiel ist die Devise.
Nathanial Thies führt den Ball quer über den Platz und wird kaum attackiert. Pass zu
Nelson Corkern. Dieser läuft wenige Meter, wirkt dabei aber etwas hilflos und gibt an
Normand Minteer ab, der von
Armando Forlano zwar eng attackiert wird, sich aber energisch durchsetzt. Doppelpass mit
Robbie Widera. Jetzt geht's ganz schnell. Wieder ein Doppelpass, dieses mal mit
Lucio Ephraim. Schneller Antritt in den Sechzehner. Blinder Pass zur Mitte, wo eigentlich
Adrian Bidwell stehen sollte. Doch da ist niemand außer
Crocifisso Leonelli, der klären kann. Solche Fehlpässe kosten viel Kraft, und scheinbar ein paar Geduldsfäden des Trainers, der gerade ein Büschel seiner eigenen Haare in der Hand hält und dementsprechend unglücklich aussieht.
Armando Forlano setzt zum schnellen Gegenangriff an und spielt steil auf
Ondino Pomponio. Doch der einmal in der Offensive angekommen, ist völlig auf sich allein gestellt und verliert den Ball.
Aderito Giambrone scheint die Kraft ausgegangen zu sein, er blieb einfach stehen.

82:41: Geil, wie hier die Luzi abgeht! Die Fans feiern ihre Mannschaft, mittlerweile stehen sogar die Besucher in den V.I.P-Bereichen.
85:23:
Leonildo Argenti verpasst
Valentine Ledyard in einem Luftduell mittels Ellenbogencheck eine schmerzhafte Nasenkorrektur - das gehört sich nicht. In Kürze folgt der Freistoß. Das sind mindestens 30 Meter bis zum Tor. Doch dass
Valentine Ledyard einen Hammer-Schuss hat, ist weitläufig bekannt. Er zieht ab, das sieht gefährlich aus! Doch der Ball geht an den Außenpfosten und von dort ins Toraus.
90:00: Das Schiedsrichter-Team beendet das Grupppenspiel mit einem nicht zu überhörenden Pfiff,
Italien setzt sich knapp aber doch mit
1:
0 durch.
Endstand
Heim 1:0 Gast
Ballbesitz 1.HZ
Heim 61%:39% Gast
Ballbesitz 2.HZ
Heim 44%:56% Gast