0:00: Ich heiße sie Willkommen zum ersten Halbfinale dieser EM! Sowohl
Schweiz als auch
Niederlande teilen ein Ziel: das Finale. Und eines längst kein Geheimnis mehr: die beiden Teams kennen sich gut und haben sich hervorragend auf den Gegner eingestellt!
14:38:
Jonathan Siegmund erkämpft sich den Ball an der Mittellinie und leitet einen Angriff ein. Der Junge sorgt heute für viel Schwung nach vorne, da kommt ihm die offensive Marschroute des Trainers sicher entgegen. Er läuft zwei Schritte und legt für
Adam Schwenke quer, der für
Timo Strey durchlaufen lässt. Dieser greift ganz tief in die Trickkiste und geht in Cristiano Ronaldo-Manier an
Aat Ploog vorbei. Jetzt stünde er in guter Schussposition. Auch, weil
August Sagers verpennt und viel zu viel Platz lässt. Er zieht ab! Wahnsinns-Parade von
Rolph Rotar, er wehrt den Ball gerade noch zur Seite ab.
Uwe Ulrich ärgert sich in der Mitte, er wäre völlig freigestanden.

26:54:
Jonathan Siegmund wirft in der eigenen Hälfte ein.
Valentin Witzke kommt zum Ball und schaut sich erstmal nach Anspielstationen um. Er peitscht seine Kollegen nach vorne und spielt den Ball zu
Adam Schwenke, der zum Doppelpass mit
Timo Strey ansetzt und sofort die Linie entlang geht. Die Kugel verspringt etwas und auch
August Sagers setzt ihn nun unter Bedrängnis, trotzdem bringt er die Flanke noch irgendwie zur Mitte.
Rolph Rotar verschätzt sich völlig,
Hubert Plotz spekuliert richtig, steigt hoch und köpfelt ein. Ein schönes Tor, dem ein sträflicher Abwehrfehler vorausging.
Neuer Spielstand
Heim 1:0 Gast
45:00: Halbzeit
47:04: Der Arbeitstag von
Timo Strey ist zu Ende.
Ivo Joosten wärmt schon eine ganze Weile auf und kommt nun endlich zu seinem Einsatz.
51:42: Der Trainer nimmt
Helge Vicky vom Platz.
Gerfried Enke wärmt schon eine ganze Weile auf und kommt nun endlich zu seinem Einsatz.
54:25: Der Trainer nimmt
Valentin Witzke vom Platz.
Jonas Ploeger heißt der neue Mann im Spiel. Bringt er neuen Schwung rein?
58:58: Dieser Wechsel hat sich angekündigt,
Aat Ploog verlässt den Platz.
Meine Strobel wärmt schon eine ganze Weile auf und kommt nun endlich zu seinem Einsatz.
61:03:
Gerdy Korns Füße wirken bereits schwer wie Blei, der Trainer nimmt ihn vom Feld.
Fré Moger heißt der neue Akteur, der sich in der verbleibenden Spielzeit für die Startelf empfehlen kann.
63:48: Dieser Wechsel hat sich angekündigt,
Dave Francke verlässt den Platz.
Rolandus Damme wärmt schon eine ganze Weile auf und kommt nun endlich zu seinem Einsatz.
65:44:
Gerfried Enke erkämpft sich das Leder am eigenen Sechzehner und leitet mit einem langen Ball den Gegenangriff ein. Die Kick-and-Rush-Devise ist nicht mehr zu verleugnen.
Gerfried Enke steigt 20 Meter vor dem gegnerischen Kasten hoch und verlängert.
Maart Matters hat auch in diesem Kopfballduell am heutigen Tag das Nachsehen. Auch
August Sagers fährt daneben.
Hubert Plotz steht goldrichtig, nimmt den Ball einmal mit und zieht sofort ab.
Rolph Rotar lässt den Ball abprallen, hat ihn aber im Nachfassen. Das hätte ins Auge gehen können,
Hubert Plotz hat auf den Fehler des Keepers nur gewartet.

70:06:
Gerfried Enke wird in der eigenen Hälfte zu Fall gebracht und bekommt den Freistoß. Der Trainer fordert: "Nach vorne damit!" Er führt ihn selbst aus und gibt erstmal an
Dennis Koppenhoefer ab. Letzterer passt zu
Gerfried Enke, der viel Raum hat. Hat er auch das Auge für die freien Mitspieler? Er läuft erstmal quer über den Platz. Der Trainer brüllt erneut: "Haut das verdammte Ding nach vorne!" Jetzt kommt der hohe Ball in die Spitze. Endlich.
Uwe Ulrich steigt hoch, kommt aber nicht mehr richtig an den Ball.
Rolph Rotar erkennt die Situation rasch und eilt aus dem Kasten - mit Erfolg.
84:14: Geil, wie hier die Luzi abgeht! Die Fans feiern ihre Mannschaft, mittlerweile stehen sogar die Besucher in den V.I.P-Bereichen.
90:00: Ob verdient oder unverdient, danach fragt später kein Schwein mehr.
Schweiz schlägt
Niederlande mit
1:
0. Damit stehen die Teilnehmer für das Finale und das Spiel um den dritten Platz fest. Ich wünsche Ihnen was, bis zum nächsten Mal!
Endstand
Heim 1:0 Gast
Ballbesitz 1.HZ
Heim 63%:37% Gast
Ballbesitz 2.HZ
Heim 62%:38% Gast