0:00: Herzlich willkommen zum letzten und entscheidenden Gruppenspiel zwischen
Tschechien und
Italien! Heute geht's um die Wurst, wer steigt auf, für wen ist das Turnier beendet? Die Spannung ist bereits vor Anpfiff greifbar, die Spieler werden vom Publikum schon jetzt bejubelt. Und da pfeifft der Schiedrichter auch schon an!

3:44:
Giambattista Perrotti fängt den Ball in der eigenen Hälfte ab und geht sofort wieder in die Offensive.
Eustachio Paolo kriegt die Kugel und treibt Ball und Kollegen nach vorne. Die Marschroute scheint klar zu sein!
Ivan Kratochvil sieht aber nicht lange zu und geht entschlossen dazwischen, schon hat
Tschechien wieder den Ball. Auch
Emanuel Mudra und
Kvído Petruska gebührt ein großes Lob, sie haben die möglichen Anspielstationen geschickt abgedeckt.
Tschechien kontert, jetzt ist Pfeffer drin.
Oskar Brezina führt den Ball in die gegnerische Hälfte und macht gehörig Tempo. Er stürmt auf den Strafraum zu und wird kaum attackiert. Vor allem
Stelvio Stagnitta scheint nicht gewillt, einzugreifen.
Eugen Kanak schaltet sich ebenfalls ein. Er lässt
Eustachio Paolo ganz schön alt aussehen und hat freie Bahn auf dem Weg zum Tor. Jetzt kommt es zum Duell mit dem Keeper. Er möchte für
Emanuel Mudra querlegen, spielt jedoch viel zu steil in die Mitte -
Loredano De Matteo schnappt sich das Leder. Die
Tschechien-Fans sind entsetzt.

27:05:
Giambattista Perrotti erackert sich den Ball in der eigenen Hälfte und sucht sofort nach offensiveren Anspielstationen.
Eustachio Paolo wäre da beispielsweise eine Möglichkeit. Viel zu überhastet.
Ctibor Vacek steht aber scheinbar unter Strom und fängt seinen Pass-Versuch zu
Ampelio Merendino mit hohem Einsatz ab. Respekt!
Oskar Brezina setzt zum schnellen Gegenangriff an und spielt steil auf
Ivan Kratochvil. Der tanzt
Stelvio Stagnitta aus und sprintet auch noch
Lucino Sisco davon. Nun herrscht Überzahlspiel. Drei gegen zwei, was macht
Tschechien daraus? Hohe Flanke auf den zweiten Posten, dort steht
Emanuel Mudra mutterseelenallein. Der nimmt den Ball technisch versiert an und schließt sofort ab. Er will schon jubeln, macht die Rechnung aber ohne
Loredano De Matteo, der parieren kann.
44:26: Die Anspannung ist groß, keiner der beiden Klubs will dieses Spiel verlieren. Die beiden Fangruppen brüllen sich die Seele aus dem Leib - die Stimmung könnte nicht besser sein.
45:00: Halbzeit
48:08: Der Trainer nimmt
Giambattista Perrotti vom Platz.
Lauro Di Pirro heißt der neue Akteur, der sich in der verbleibenden Spielzeit für die Startelf empfehlen kann.
49:21:
Norberto Del Sordos Füße wirken bereits schwer wie Blei, der Trainer nimmt ihn vom Feld.
Aldo Simonetta heißt der neue Akteur, der sich in der verbleibenden Spielzeit für die Startelf empfehlen kann.
50:52: Der Arbeitstag von
Cosimo De Paolo ist zu Ende.
Loredano Carano soll nun neuen Elan in die Begegnung bringen.
53:47:
Italien am Ball.
Lucino Sisco wirft auf der Höhe der Mittellinie zu
Eustachio Paolo ein. Der läuft fünf Schritte und passt erstmal ins Zentrum, wo
Aldo Simonetta wartet. Der scheint aber bereits eine Verschnaufpause zu brauchen, gibt deshalb zu
Stelvio Stagnitta ab und hechelt erstmal wie ein Hund im Hochsommer. Letzterer setzt zum Turbo an und lässt mit
Oskar Brezina und
Norbert Balan gleich zwei Gegenspieler stehen. Die
Italien-Fans erheben sich gespannt. Wunderschöner Pass zu
Aldo Simonetta, der direkt draufhält.
Dominik Korbel hat den Ball aber im Nachfassen.

56:21:
Stelvio Stagnitta wird der Ball vom eigenen Schlussmann zugerollt. Sofort versucht er, die Kugel gezielt nach vorne zu bringen.
Eugen Kanak und
Emanuel Mudra können ihn daran nicht wirklich hindern, das Duo wirkt etwas behäbig. Er gibt erstmal an
Aldo Simonetta ab. Dieser setzt zum Seitenwechsel an.
Stelvio Stagnitta steht auf dem Flügel völlig ungedeckt und kriegt den Ball. Tolle Aktion.
Edo Fuccillo stünde nun völlig frei, doch er entscheidet sich für eine präzise Flanke auf den ersten Pfosten.
Abele Tani kommt an den Ball, wird aber zu Fall gebracht. Der Schiri lässt weiterspielen. Tormann
Dominik Korbel schnappt sich sofort den Ball.
Italien ist stinksauer! Die Stimmung im Stadion ist am Siedepunkt.

58:41: Wieder
Italien.
Stelvio Stagnitta nimmt Risiko und marschiert durch die Mitte. Sein Trainer hält sich bereits die Augen zu. Zwei
Tschechien-Akteure, darunter der unterirdische
Eugen Kanak lässt er ganz alt aussehen, ehe er den Ball zu
Aldo Simonetta abgibt. Der blickt kurz auf und spielt einen Doppelpass mit
Stelvio Stagnitta.
Edo Fuccillo und
Loredano Carano stehen völlig frei, er entscheidet sich aber für den Direktschuss.
Dominik Korbel wehrt den Ball ins Toraus ab. Der anschließende Eckball durch
Loredano Carano bringt nichts ein.

74:53:
Tschechien setzt auf Direktspiel, vielleicht klappt's jetzt.
Oskar Brezina führt den Ball quer über den Platz und passt erstmal zu
Norbert Balan. Dieser hat 30 Meter vor dem gegnerischen Kasten viel Raum und nützt ihn auch. Enge Manndeckung ist das nicht, was
Abele Tani und
Archimede D’Arezzo da praktizieren. Gutes Auge. Aus dem Fußgelenk kommt der Lupfer über
Ampelio Merendino zu
Emanuel Mudra, der den Ball gekonnt mitnimmt und sofort aufblickt.
Emanuel Mudra steht alleine vor dem Tor, kriegt den Ball, schlägt aber ein Luftloch.
Loredano De Matteo eilt sofort heraus und begräbt das Spielgerät unter sich. Die
Italien-Fans jubeln dem Unglücksraben höhnisch zu. Dieser muss erstmal verdauen, welch einen Sitzer er da gerade ausgelassen hat.
78:08: Die
Tschechien-Anhänger fordern mehr Risiko und singen ihre Mannschaft buchstäblich nach vorne. "Wir wollen euch siegen sehen, wir wollen euch siegen sehen", tönt es von der Fan-Tribüne. Der Support stimmt!
79:40: Das Spiel artet zu einer Schlammschlacht aus.
Ctibor Vacek und
Aldo Simonetta können sich schon eine ganze Zeit nicht riechen, jetzt platzt Ersterem nach mehreren Provokationen endgültig der Kragen. Wenn ich es richtig gesehen habe, hat er sein Gegenüber gerade bespuckt.
Ctibor Vacek sieht die gelbe Karte.
84:51:
Tschechien ist am Ball und sucht den direkten Weg zum Erfolg.
Oskar Brezina läuft drei Schritte und gibt an
Leopold Micek weiter. Jetzt geht's ganz schnell.
Tschechien kombiniert über
Eugen Kanak und
Boris Smolek durch die Mitte. Letzterer nimmt etwas Risiko und spielt steil in den freien Raum. Doch
Abele Tani grätscht gerade noch in den Ball. Das hätte böse enden können,
Ivan Kratochvil war schon los gestartet und hätte eine aussichtsreiche Schussposition vorgefunden.
Archimede D’Arezzo hätte da wohl total verpennt.

87:09:
Tschechien setzt auf Direktspiel, vielleicht klappt's jetzt.
Oskar Brezina führt den Ball quer über den Platz und passt erstmal zu
Vít Pospisil. Dieser hat 30 Meter vor dem gegnerischen Kasten viel Raum und nützt ihn auch. Enge Manndeckung ist das nicht, was
Abele Tani und
Eustachio Paolo da praktizieren. Gutes Auge. Aus dem Fußgelenk kommt der Lupfer über
Eustachio Paolo zu
Emanuel Mudra, der den Ball gekonnt mitnimmt und sofort aufblickt.
Emanuel Mudra steht alleine vor dem Tor, kriegt den Ball, schlägt aber ein Luftloch.
Loredano De Matteo eilt sofort heraus und begräbt das Spielgerät unter sich. Die
Italien-Fans jubeln dem Unglücksraben höhnisch zu. Dieser muss erstmal verdauen, welch einen Sitzer er da gerade ausgelassen hat.

90:00: 90 Minuten und ein paar Zerquetschte sind absolviert, einen Sieger hat dieses Spiel trotzdem nicht hervorgebracht. Trotzdem konnten sich die beiden Trainer in diesem Gruppenspiel ein gutes Bild von ihren Schützlingen verschaffen. Das Kommentatoren-Team wünscht noch einen schönen Abend, bis zum nächsten Mal!
Endstand
Heim 0:0 Gast
Ballbesitz 1.HZ
Heim 53%:47% Gast
Ballbesitz 2.HZ
Heim 48%:52% Gast